Riester-Rente Jetzt vergleichen!

Die Riester-Rente gilt vielen Menschen auch 2017 als kompliziert und schwer zu durchschauen. Im Grunde funktioniert sie allerdings ganz einfach. Das angesparte Vermögen dient dem Aufbau einer privaten Altersvorsorge. Es entsteht durch die monatliche Einzahlung von Beiträgen in einen Versicherungsvertrag. Diese Einzahlungen werden durch eine staatliche Zulage Jahr für Jahr ergänzt. Bei näherem Hinsehen ist die Riester-Rente also nicht so schwer zu verstehen, wie es auf den ersten Blick scheint.

Wer darf „Riestern“?

  • Bezieher von Arbeitslosen-, Übergangs-, Verletzten- und Krankengeld
  • Beamte
  • Richter
  • Soldaten
  • Amtsträger (z. B. Notare)
  • Bezieher einer Erwerbsminderunsgrente oder einer Beamtenversorgung wegen Dienstunfähigkeit
  • Bezieher von Vorruhestandsgeld
  • Eltern während der Kindererziehungszeit
  • geringfügig Beschäftigte, die nicht von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreit sind
  • Personen, die einen freiwilligen Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst leisten
  • Ehepartner von förderungsberechtigten Riester-Sparern
  • Menschen, die eine pflegebedürftige Person mindestens 14 Stunden pro Woche pflegen

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